so, da sind wir wieder, und diesmal wird auch geblieben. lohnarbeit is over, mr. goniwe hat den revolutionaeren kampf in seinem heimatland lange genug unterstuetzt, um wieder mit gutem gewissen sinnlose dinge wie das betreiben von internetblogs zu unternehmen, und die anderen lassen sich sicher bald auch nicht mehr lumpen. so, here we go!
bei lizas welt, einem sehr lesenswerten blog, dass wir sowieso in der blogroll verlinkt haben, findet sich zur zeit ein aeusserst interessanter artikel ueber homosexualitaet beim fussball. da wir uns mit diesem thema auch sehr oft beschaeftigt haben und sicher nicht die einzigen sind, die mit einer ganzen schar von homophoben kackbratzen in der kurve zusammenstehen muessen, ist das sicherlich nicht nur fuer uns eine immer wieder spannende sache und vor allem ein kampf, der noch nichtmal ansatzweise begonnen hat. ganz zitieren ist zu lang, wichtige passagen gibt es zuhauf, daher nur ein kleiner ausschnitt mit dem unbedingten hinweis, doch bitte den artikel zu lesen und ausserdem wieder haeufiger unser blog zu besuchen, denn hier geht jetzt bald wieder richtig was. versprochen.
In der Tat sind die Beispiele homophober Äußerungen von Bundesligaspielern zahlreich. Paul Steiner etwa, zu seinen aktiven Zeiten Verteidiger des 1. FC Köln, sagte einmal: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Schwule Fußball spielen können.“ Zumindest seien sie nicht „hart genug, um im Profigeschäft zu bestehen“. Dieser Ansicht war auch Rekordnationalspieler Lothar Matthäus. Torhüter Frank Rost hielt es zu seinen Schalker Zeiten ebenfalls für ausgeschlossen, dass es in der Bundesliga schwule Kicker gibt; falls aber doch, sei er auf der Hut: „Ich dusche immer mit dem Arsch zur Wand.“
fight homophobia – read pflastersteine – be cool. oder so.
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