Archiv für Januar 2008

wednesday

frank rost war mal torwart bei werder bremen und schalke 04. jetzt steht er beim hsv zwischen den pfosten und genau gegen den spielen wir am mittwoch im pokal. da darf das obligatorische „die kleinen darf man nicht unterschaetzen“ in den zeitungen natuerlich nicht fehlen:

Das Stadion wird beben. Das wissen die HSV-Profis ganz genau. Ganz besonders Frank Rost. Der erfahrene Keeper warnt vor Rot-Weiß. „Die Hafenstraße ist nicht als gemütliches Wohnzimmer bekannt. Da geht es zur Sache.“

noch ein bisschen mehr worte stehen bei bild. wollen wir mal hoffen, dass es am mittwoch richtig rund geht.

die meisten meiner feinde

manchmal hat kritik etwas unglaublich bestaetigendes, nicht?

finden die essener nazis die essener ultras wohl nicht so cool. gibt dinge, ueber die koennte man sich mehr aergern.

demnaechst hier uebrigens wieder mehr, gerade leidet ein guter teil der pflastersteine unter der geissel der modernen welt, der lohnarbeit, waehrend andere (oder sind es dieselben?) versuchen, irgendwie auch wieder mit ihrem leben klarzukommen. ganz schoen schwierig alles..

leipzig

mit ihren taetlichen uebergriffen auf chemie leipzig-fans haben es die nazis von lok nun sogar in die sueddeutsche geschafft:

Wenn irgendwo im Lande Fußballgewalt aufflammt, werden die meist anonymen Täter in den Medien reflexartig als ,,Hooligans‘‘ oder, noch nebulöser, als ,,Chaoten‘‘ bezeichnet. Doch zumindest der erste Begriff ist bei den Ereignissen von Leipzig fehl am Platze, wie Polizeisprecher Andreas Loepki bestätigt. Das Ermittlungsverfahren laufe noch, die Täter beim Überfall auf die Sachsenstube entstammten aber nicht der Hooliganszene. ,,Das war die Nachwuchsklientel.‘‘ Im konkreten Fall kommen die Täter von den Ultra-Gruppierungen ,,Szenario‘‘ und ,,Blue Caps‘‘, wie auch Vereinspräsident Steffen Kubald meint. ,,Normale‘‘ Ultras definieren sich als der aktivste Teil der Fankurve, ihr Metier ist die im Idealfall kreative Dauer-Unterstützung der eigenen Mannschaft.

den ganzen artikel gibts hier.

ostdeutschland unpolitisch

offenkundig bekamen mitglieder der cottbusser ultragruppierung ultima raka schon mehrfach aerger mit nazis aus der eigenen szene. folgende stellungnahme ist nun auf ihrer homepage zu dieser sache zu lesen:

Am Abend der Weihnachtsfeier des FCE´s attackierten mehrere Personen der so genannten „Eastside Warriors“ ein Mitglied unserer Gruppierung Ultima Raka und beschimpften ihn auf niveaulose und drastische Art und Weise.
Des Weiteren griffen ca. 40 Leute aus der gleichen Gruppe nach dem Heimsieg gegen Hannover 96 zehn, sich vor dem Stadion aufhaltende UR-Mitglieder an, sodass diese sich gezwungen fühlten, ins Stadion zu flüchten.
Bei beiden Vorfällen wurden Parolen lautstark kundgetan, wie zum Beispiel „UR Antifa“. Sie versuchten massiv mit haltlosen Unterstellungen und nicht wahrheitsgetreuen Äußerungen unsere gesamte Gruppe in die linke Szene einzuordnen.

Die oben genannten Geschehnisse möchten wir zum Anlass nehmen, um nochmals deutlich zu machen, dass Ultima Raka von Anfang an im Stadion keine Politik betrieb und dies auch in Zukunft nicht beabsichtigt. Die gleiche Verhaltensweise erwarten wir von allen anderen Energiefans. Das Stadion der Freundschaft ist kein Schauplatz für rechtes Gedankengut, sowie für politisch motivierte Aktionen jeglicher Art. Im Vordergrund sollte für jeden Stadionbesucher unser rot-weißer Verein, der FC Energie Cottbus e.V., stehen. Schließlich sind wir alle am Erfolg der Mannschaft und an einer vielseitigen, bunten und lautstarken Fankultur interessiert.
Unsere Fanszene sollte nicht durch Konflikte privater Natur, politische Differenzen und willkürlich geschaffene Feindbilder geschwächt werden.

Wir hoffen, dass wir uns zu unserer politischen Einstellung innerhalb des Stadions letztmalig äußern mussten und diese nun jedem Einzelnen klar geworden ist.

klingt schon nach einer ziemlich kapitulation. kenne da keine hintergruende, aber wohl leider realitaet, dass man in vielen ostdeutschen szenen an einer stillschweigenden toleranz von nazis nicht vorbeikommt.

franken vs bayern

vor einiger zeit kam es bei einem zusammenstoss zwischen fans von bayern muenchen und dem 1.fc nuernberg zu einer unschoenen szene, als die nuernberger busfahrerin von einer flasche getroffen wurde und dabei schwerste verletzungen davon trug. der rest der geschichte duerfte den meisten lesern bekannt sein, jetzt gibt es in der faz einen artikel, der sich mit dem schicksal der frau beschaeftigt:

Je näher der Prozessauftakt rückte, umso unruhiger verliefen die Nächte für die 45 Jahre alte Frau aus Treuchtlingen, einem Städtchen 50 Kilometer südlich von Nürnberg. „Ohne Schlaftabletten geht gar nichts mehr“, sagt sie. Aber auch die Medikamente können nicht verhindern, dass sie von Albträumen heimgesucht wird. Es sind immer wieder dieselben Bilder, die sie quälen: die Bilder vom 5. Mai, von der Autobahnraststelle an der A 3 bei Würzburg, wo es morgens um 8.30 Uhr aus Zufall zu jener folgenschweren Begegnung zwischen Fans des 1. FC Nürnberg und der berüchtigten Münchner „Schickeria“ kam.

den ganzen artikel kann man hier lesen.

lemon tree

unsere freunde von verbrochenes.net (wieviele blogeintraege beginnen hier mittlerweile eigentlich mit diesen worten?) haben zur zeit neben einigen eintraegen zu ihrem besuch in israel einen link zu einem video der npd hessen. darf man darueber lachen? klar, nazis sind fuer manche menschen eine akute gefahr, fuer viele andere ein aergernis, aber irgendwie.. das ist einfach alles zu absurd, tut mir leid.

darum legen wir gleich nach und zeigen was von der npd niedersachsen und ihrer wahlkampfkampagne offensiv. dieser baum..

ausserdem feiert – passenderweise mit einem eintrag zu nazis – unsere neue kategorie deutschland hiermit ihren ersten auftritt. das, was uns pflastersteine und hoffentlich auch alle anderen denkenden menschen jeden tag am meisten nervt, muss endlich auch hier seine eigene kategorie kriegen. welcome on board.

so ist das also

der pathos kondensiert schon und trieft von den waenden, aber mancher setzt mit jedem satz noch einen mehr drauf: bei ultras wird gerne so richtig auf die kacke gehauen, was uebertreibungen und inhaltsleeres gelaber angeht. eine neue stilbluete, die bisher seinesgleichen sucht, findet man bei freiraum – ultra attitude , dem neuen modelabel aus stuttgart, dass seine produkte fuer den echten vfb-fan herstellt. den text kann man nicht mehr pointieren, man muss das gesamtwerk auf sich wirken lassen:

Freiraum Ultra Attitude – Zeige, für was du lebst!

Freiraum ist nicht nur eine Marke, Freiraum ist ein Gefühl. Der pure, ehrliche Lifestyle, direkt aus dem Untergrund. Freiraum sprengt die Grenzen. Ultra Attitude lässt sich nicht in Schubladen packen, in die Spießer und Paragraphenreiter alles reinstopfen wollen, um die Vitrinen ihrer kleinkarierten Welt in einem guten Licht zupräsentieren. Was sollen sonst die Nachbarn denken? Beim Gedanken daran brodelt die Wut in deinem Bauch. Wut auf alle, die deinen Lebensstil reglementieren wollen. Doch du bist nicht allein. Angry Youth 0711 vereinigt alle Strömungen dieser Stadt. Freiraum hebt die Membrane nach oben und öffnet das Ventil. Deine Emotionen dringen nach außen wie ein über die Ufer getretener Fluss, der sich gegen eine Begradigung wehrt. Er reißt die Mauern der Engstirnigkeit nieder und überschwemmt die Festungen des Mammons. Zuviel für eine moderne bequeme Gesellschaft, die dich als untragbar abstempelt.

Du liebst diese Stadt. Den Talkessel, das hektische Treiben in der Königstraße, den Schlossgarten, die lauen Sommernächte am Palast. Die Streetart, die wie ein farbiges Gewitter auf die grauen Wände des Alltags hereinbricht. Egal ob du hier wohnst oder von außerhalb kommst: Stuttgart, deine erste Liebe – du hast dich hoffnungslos verknallt. Wenn du die Weinsteige herunterfährst, sticht das Lichtermeer direkt in dein Herz. Du liebst die Metamorphose, mit der Stuttgart deine Seele durcheinander wirbelt. Die Gegensätze, die von den Villen am Killesberg auf die staubigen Straßen der Industriebezirke in der Nordstadt herunterpurzeln. Das Dach der Stadt, das vielen den Verstand raubte, aber immer wieder gegen die wilden Subkulturen verloren hat, die sich von der Röhre bis hinauf zum Prag ihre Freiräume erkämpften. Du liebst das 0711er-Flagschiff, das mit seinem Wortgefecht-Motor einst seine HipHop-Salven auf das ganze Land abfeuerte. Und alle anderen Söhne der Mutterstadt, die Stuttgart rocken, rappen und representen. Und du liebst natürlich Cannstatt, die sozialen Brennpunkte im Hallschlag, den Wasen, das internationale Flair, die multikulturelle Ader, in der das Blut weiß-rot fließt. Du läufst mit deinem Kapuzenpulli die Mercedesstraße entlang und siehst am Horizont das Dach der Fußball-Kathedrale. Du stehst vor deiner Kurve. Du atmest Freiraum. Ultra Attitude – das ist es!

Du willst laut schreien. Du willst zeigen, dass deine Kurve die beste ist. Du willst mit Hunderten Brüdern Hand in Hand heißblütig auf- und abhüpfen, 90 Minuten singen, anfeuern, durchdrehen, deine Fahne durch die Lüfte schwenken bis deine Hände bluten. Das ist der Moment, für den du lebst. Das ist Ultra Attitude. Du willst ein Kreuzritter sein, der sich für seine Kurve und seinen Verein opfert. Die Cannstatter Kurve des VfB Stuttgart – deine Berufung. Freie tätowierte Oberkörper, Sonnenbrillen, hallende Gesänge, peitschende Schlachtrufe, bengalische Freudenfeuer, Rennereien, Märsche durch die Stadt, tanzwütige Extasen, nassgeschwitzte glückliche Menschen. Freiraum ist unabhängig von Hautfarbe und Alter. Was zählt, ist die innere Einstellung, die Mentalität in deinem Kopf. Verdiente, stolze Veteranen, die vor Jahrzehnten für unsere Bewegung gekämpft und sich nun auf den Hochsitz der Ruhe begeben haben, sind genauso Teil des Ganzen wie der motivierte Nachwuchs, der die Sakramente der Kurve gespendet bekam und unseren Glauben mit einer ungezügelten Wildheit in eine neue Ära führt. Freiraum ist nicht grün hinter den Ohren und nicht grau auf dem Kopf, nicht rechte und nicht linke Spur. Freiraum ist eine nicht einfangbare Welle, die dahin schwimmt, wohin der weiß-rote Wind sie treibt.

Freiraum ist Zusammenhalt. Niemals würdest du deine Farbenbrüder im Stich lassen. Wer in unseren Freiraum eindringt und unsere Freunde, unseren Brustring, unsere Ideale attackiert, bekommt Widerstand zu spüren. Freiraum ist ein Raketenabwehrsystem gegen den modernen Fußball und seine Business-Schergen. Ein Arschtritt für den Kommerz. Freiraum für die Kurve, Freiraum für alle! Freiraum dreht den Spieß um und verwandelt Dividenden in Emotionen. Eine Leidenschaft, die auf der Rennbahn des Lebens ins Gaspedal steigt und der Repression die Abgase in die Fresse bläst. Überall versuchen sie dich zu unterdrücken, deine Emotionen zu kanalisieren, deine Privatsphäre zu durchleuchten, dein Leben zu rastern. Doch dagegen wehrst du dich. Die letzten Freiräume in dieser normierten Gesellschaft lässt du dir nicht nehmen. Eingezäunt von bürokratischem Stacheldraht und grün-weißen Grenzbäumen der Überwachung verteidigst du deine letzte Bastion. Dein Schrei nach Freiraum wird lauter. Da ist es wieder, das pure, ehrliche Gefühl. Egal wer du bist und was du tust, es gibt nur einen Weg: geradeaus, mit dem ganzen Herzblut einer vereinten Stadt.

zu finden ist das ganze hier, und an einem besseren tag haette man hier sicherlich einige stellen noch besonders hervorheben koennen. manchmal kapituliert man vor einem grossen haufen unsinn aber auch einfach und freut sich, dass unsere gesellschaft es immerhin noch ermoeglicht, in scheinwelten zu leben: da ist alles ganz anders, man selbst und seine freunde die letzten leuchtenden kaempfer fuer das wahre und alle anderen dumm, verblendet und fehlgeleitet. wie einfach die welt doch sein kann: obwohl man selbst auch ein modelabel rausgibt und das genauso bewirbt wie nike, adidas und co, ist man irgendwie aus dem ganzen schweinezusammenhang ausgekoppelt, weil man ja mit seinen bruedern (schwestern? nein, gibts nicht!), die mit volltaetowierten freien oberkoerpern in der kurve steht und alles fuer den vfb gibt. selbstbetrug ist so einfach, und doch so wirkungsvoll – eine wahre erfolgsgeschichte. die onkelz sind zwar mittlerweile irgendwie out, aber wenn man sowas liest, fragt man sich ja doch, warum. die sozialdemokratischste aller nazibands koennte keinen schoeneren text zur bewerbung ihrer klamotten geschrieben haben als diesen.

so, jetzt ist die gaensehaut vor lauter ekel und fremdscham auch wieder abgeschwollen und wir seelenlosen jasager, konsumenten und mitmacher in dieser normierten gesellschaft – kurz, wir pflastersteine – begeben uns wieder zurueck in die normalitaet, die irgendwie auch ganz schoen ist. zumindest im vergleich zu der wahnwelt von psychotikern.

happy new year

in einem anfall von schreibwut noch ein drittes posting und die versicherung, im neuen jahr wieder etwas aktueller zu sein. essener nazis verlebten offenbar kein allzu ruhiges silvesterfest, wie sie auf ihrer homepage berichten:

Alle Jahre wieder…

Rassenunruhen und massive Gewaltexzesse der Essener Polizei.

Es ereignete sich wieder einmal ein massiver Angriff auf Nationale Aktivisten seitens der Polizei. Als Migranten Banden der ADK (Altendorfer Kanacken) die Wohnung eines Kameraden und die darin stattfinden Sylvesterfeier mit Schuss Waffen und Steinen Angriffen, ereignete sich zum x-ten mal ein Polizeiangriff auf Nationale Aktivisten.

Als die ADK (Altendorfer Kanacken) mit Leuchtspurmunition mutwillig die Balkon Scheibe eines Kameraden ein schossen, und die anwesenden Kameraden die auf dem besagten Balkon standen mit Flaschen, Feuerwerkskörper und Steinen bewarfen, kam es zuerst einmal zu verbalen wie körperlichen Auseinandersetzungen mit der Migranten Bande. Durch den Lärm alarmierten Nachbarn des Nationalen Aktivisten riefen sie die Polizei.

Anstatt die Polizei unsere Anzeigen gegen die Ausländischen Randalierer aufnahm, fingen sie lieber sofort an uns zu Beleidigen und und Körperlich anzugreifen.

Ganz besonders tat sich hierbei ein Polizist hervor der die Aktivisten als „Hurensöhne“ und „Nazis ich pisse auf euch“ beleidigte. Zu dem Polizisten sei angemerkt das er wahrscheinlich Marrokanischer Abstammung sei und somit wahrscheinlich nur seine Familie verteidigten wollte.

Als die Kameraden sich nun von den Prügel Bullen bis vor die Haustür des Wohnhauses zurück drängen ließen, kam es erst einmal zu dem wirklichen Ausbruch der Essener Polizeigewalt. Sie schlugen mit Schlagstöcken und ihren Fäusten allen Beteiligten Kameraden ins Gesicht.

Selbstverständlich machten die Kameraden von ihrem Recht auf Notwehr Gebrauch und verteidigten sich ordnungsgemäß. Nach circa.5 Minuten Rangeleien mit der Polizei, demonstrierte die Essener Polizei wieder einmal wie viel Angst sie wirklich von uns hat.

Als die erste Hundertschaft mit Tränen Gas und Schlagstöcken vorrückte. Diese besagte Hundertschaft hatte auch keine Skrupel auf Frauen und Verletzte einzuschlagen.

Ein Kamerad filmte alles mit seinem Handy um einen Videobeweis für die Essener Polizeigewalt zu haben. Als dies wiederum die Polizisten merkten ergriffen sie sich mit 6 Bütteln den Kameraden und streckten ihn mit Tritten, Faust sowie Knüppel Schlägen nieder. Als der Kamerad bereits auf dem Boden lag wurde noch Pfefferspray in Richtung Kopf gesprüht auf ihn eingetreten und das Handy des Kameraden zerteten.

Als ihm 2 weitere Kameraden zu Hilfe eilten wurden auch sie von der Polizei mit Schlagstöcken und Pfefferspray Angriffen.

Alle 3 Kameraden wurden mit Kabelbindern gefesselt auf die Wache gebracht um dort sie in „Polizeigewahrsam“ Weg zu sperren. Als sich 4 Kameraden dazu entschlossen die inhaftierten Kameraden aus dem Gefängnis zu holen um sie nach Hause zu bringen, wurde von ihnen auch noch einer ins Polizeirevier vorgeführt um gegen ihn Strafanzeige zu stellen wegen vermutlichen „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamter“ .

Dem Nationalen Aktivisten wird vorgeworfen Pfefferspray auf die Bütteln gesprüht zu haben.

Als die Kameraden in den PG-Zellen eingekerkert worden sind und ihr Recht auf Telefonanrufe wahrnehmen wollten und schellten, kamen zwei Polizisten in die Zelle, einer der Polizisten fragten den Inhaftierten Kameraden und ob er er „Der XXX sei bei dem letztens die Linken vor der Tür standen?“ Der Kamerad antwortete mit Ja, darauf sagte der eine Polizist zum anderen „Der Hurensohn hat hier keine Rechte, und wenn du nochmal schellst schlage ich dich Tot!“

Dieser Angriff auf Nationale Aktivisten hat wieder einmal gezeigt wie viel Angst dieser Staat doch vor einer Handvoll Nationaler Aktivisten hat wenn er schon mit Hundertschaften und Knüppel Einsätze vorfahren muss um uns unser Recht auf Freiheit zu unterbinden. Aber eins kann sich dieser Staat merken. Es wird den Tag geben an dem wir die Regierung und somit auch die Polizei stellen werden, und wenn sie dann feiern dann werden wir nicht nur mit Schlagstöcken und Pfefferspray vorrücken. Wir werden ganz andere Mittel nutzen um ihnen zu zeigen wer wir und wer sie sind.

Fight the BRD Police!!!

ganz ehrlich, wer kann nazis angesichts solcher texte ueberhaupt noch ernstnehmen? es ist wirklich schwierig.

wie seht ihr denn aus?

und nochmal: welcome to germany. bilder sagen so oft mehr als tausend worte..

zu sehen: fans von chemie halle.

fussball in deutschland

meldung von einem hallenfussballturnier in muelheim:

Mülheim: Hallenstadtmeisterschaft endet im Eklat – Jagdszenen und Turnierabbruch!
Nur Verlierer nach Massenschlägerei

Es war alles für eine Fußball-Party bereitet: Die sechs besten Mülheimer Vereine betraten vor 1600 Zuschauern in der RWE Rhein-Ruhr Halle das Parkett, um den 35. Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeister auszuspielen. Und bis zum Halbfinale war es auch das ersehnte Fußball-Fest. Doch kurz vor Ende der ersten Halbfinal-Partie eskalierte die Situation, was dazu führte, dass nur noch Fausthiebe statt Konfetti durch die Halle flogen. Sogar die Polizei musste mit 30 Beamten anrücken und die Massenschlägerei beenden. Angepfiffen wurde aus Sicherheitsgründen dennoch nicht mehr.

Doch der Reihe nach: Vor dem ersten Anpfiff konnte Jochen Guß, Vorsitzender der Mülheimer Fußball Vereine, noch stolz berichten, dass das Turnier bis dahin reibungslos verlaufen war: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ablauf. 90 Prozent der Arbeit sind zwar Vorbereitungen, aber es kann immer mal etwas dazwischen kommen. Deswegen gebührt den Polizisten und dem Security-Service Dank für ihren Einsatz. Leider geht es nicht mehr anders.“

Leider sollten die Worte des Vorsitzenden in trauriger Weise bestätigt werden. Denn was folgen sollte war einer der schwärzesten Tage im Mülheimer Fußball. Hier das Protokoll der unglaublichen Szenen:

Nach dem sich Galatasaray Mülheim und der VfB Speldorf durch zwei Siege für die Halbfinal-Partien qualifizierten, schnappte sich Union Mülheim durch einen knappen 1:0-Sieg über Blau-Weiß Mintard einen Platz unter den besten Vieren, und folgte Rot-Weiß Mülheim, die die Halbfinal-Teilnahme mit einem 3:1-Sieg über Tuspo Saarn perfekt machten.

Der erste Final-Teilnehmer sollte also durch den Klassiker Galatasaray Mülheim gegen Rot-Weiß Mülheim ermittelt werden. Die kampfbetonte erste Halbzeit sollte ohne Tor bleiben, doch die bis dahin gesunde Aggressivität auf dem Platz übertrug sich auf die Ränge, die die bis dahin friedlichen Fans einige empfindliche Schmähungen zur Gegenpartei schicken ließ.

Unverständlicherweise vergaßen die „Fans“ des VfB-Speldorf ihre eigene Gesinnung und feuerten lauthals das Rot-Weiße Team an. Auch Gesänge wie „Auf geht`s Deutschland schieß ein Tor“ sind bei einem Fehlen der Nationalmannschaft deplatziert.

Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit beförderte Abed Laktab den Ball mittels sattem Spannstoß von der linken Außenlinie in den rechten Winkel der “Rot-Weißen“. In der folge ließ Rot-Weiß Mülheim beste Gelegenheiten den Ausgleich zu erzielen ungenutzt.

Quelle: Reviersport online
Zu ersten Auseinandersetzungen auf dem Spielfeld kam es beim Spielstand von 1:0 für „Gala“, nach einem Foul von Abed Laktab. Ohne erkennbaren Zusammenhang gerieten Galatasarays Torwart Ikenna Onukogu und Rot-Weiß-Stürmer Said Kousri in eine Schubserei, und wurden daraufhin folgerichtig vom Referee des Feldes verwiesen.

Schon zu diesem Zeitpunkt hatten einige am Spielgeschehen beteiligte Personen sichtbare Mühe, ihre Emotionen in den Griff zu bekommen. Drei Galatasaray Spieler konnten das Tor nur eine Minute verteidigen, ehe Daniel Weinbach den Ball zum 1:1 Ausgleich in die Maschen hämmerte, auf den ohrenbetäubender Jubel, und zwar nicht nur aus dem „Rot-Weiß-Block“ folgte.

gefunden beim reviersport.